„Honig im Kopf“

‚Ach ja „Honig im Kopf“, das war doch der bekannte Film mit Til Schweiger.‘
Diesen Film kennt man wohl schon mittlerweile. Laut Recherche im Jahr 2014 veröffentlicht, also doch schon einige Zeit her. Hier einmal eine Seite, welche den Trailer beinhaltet um euch zu zeigen, um welchen Film es sich handelt: http://film.info/honigimkopf/

Diesen gibt es bereits auf DVD, meine Mutter hat sich diesen auch gekauft. Als der Film in die Kinos kam wurde er ja regelrecht gehypt. Liegt wohl an den Schauspielern, der Story und allem drum herum.

Ich selbst habe es bis heute nicht geschafft mir diesen Film anzuschauen. Nicht etwa, weil man keine Zeit hätte- man kann sich Zeit für Dinge schaffen, wenn man es möchte.

Ich kenne die Thematik des Filmes und obwohl er wohl gar nicht so dramatisch sein soll, bringe ich es dennoch nicht über mich diesen Film mir anzuschauen. Es verleiht der eigenen Story noch einmal eine ganz andere Perspektive und Realität. Einen Blick in die Zukunft? Darauf kann ich momentan auch verzichten- denke ich mir.

Der Titel: „Honig im Kopf“

Honig an sich ist ja eine nette Sache, schmeckt vielen ganz gut und ist natürlich. Dennoch ist Honig klebrig- okay. Einen Kopf voller Kleber zu haben, schwer vollstellbar?
Der Titel wurde wohl demnach gewählt, da man sich dachte alle Erinnerungen, alle Gedanken sind noch da, aber es passiert einfach etwas mit ihnen. So kann ich mir das vorstellen, was letztlich sich die Macher dabei gedacht haben, weiß ich nicht und spekuliere deswegen hier nur darüber herum.
Wenn aber beispielsweise die Gedanken, Erinnerungen, Handlungen („Was wollte ich heute noch erledigen“) verkleben, wie löst man diese dann? Könnten Menschen das Lösemittel sein? Oder bekannte Dinge, Erinnerungen?
Das nur als kurzer Gedankengang, der mir gerade so in den Sinn kam.

Habt ihr den Film geschaut und kennt jemanden, der an Alzheimer/ Demenz erkrankt ist?
Vielleicht sogar aus eurer Familie oder engstem Bekanntenkreis?

Lasst es mich doch gerne in den Kommentaren wissen.

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